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Open-Source-Software

Software, dessen Quellcode zur beliebigen (Weiter-)Bearbeitung frei zur Verfügung steht, nennt sich Open-Source-Software (zu Deutsch: Offene-Quelle-Software). Das heißt aber nicht dezidiert, dass diese Programme gratis sein müssen.

Hinweis:

Auch bei Freier Software ist der Programm-Code offen zugänglich und darf beliebig verändert werden. Im Gegensatz zu Open-Source-Software spielen vor allem die freien Nutzungsrechte eine bedeutende Rolle. Freeware ist wiederrum definitiv kostenlos – muss aber nicht quelloffen sein. Im Sprachgebrauch werden diese Begriffe oft als Synonyme assoziiert.

In der Regel sind Open-Source-Programme aber kostenfrei erhältlich. Das ist auch der Grund warum Sie sich als Unternehmer nach Alternativen in diesem Bereich umsehen sollten. Denn Lizenzsoftware ist oft teuer und drückt aufs Budget. Die Open-Source-Gegenstücke stehen in der Funktionsweise meist der kostenpflichtigen Software kaum nach und bieten ungeahnte Vorteile für Unternehmen.

Vorteile

+ Vielzahl an Entwickler
+ regelmäßige Weiterentwicklungen
+ Sicherheitslücken werden schnell entdeckt und geschlossen
+ Unabhängigkeit (keine Herstellerbindung)
+ Anpassungsmöglichkeiten
+ mehrheitlich kostenlos

Nachteile

- meist keine Hersteller-Unterstützung
- Stopp der Weiterentwicklung jederzeit möglich
- Aufwand für Schulungen möglicherweise höher z.B. auf Grund anderer Bedienung
- teilweise Kompatibilitätsprobleme mit anderen Anwendungen

Programme

In nahezu jedem Anwendungsbereich für Software gibt es auch Alternativen in Form von Open-Source-Software (zum Überblick). Die Qualität ist von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Teilweise gibt es bessere kostenlose Alternativen, also Freeware, oder browserbasierte Anwendungen (z.B. im E-Mail-Bereich).

Alternativen für Unternehmen

Dieser Artikel stammt von:

wiwiki.at