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Goldene Finanzierungsregel

Goldene Finanzierungsregel

Diese Regel aus dem Finanzwesen besagt, dass langfristiges Vermögen (aktive Seite der Bilanz; z.B. Fahrzeuge, Grundstücke) durch langfristiges Kapital (passive Seite der Bilanz; z.B. Eigenkapital oder Kredite mit langer Laufzeit; Anlagevermögen) gedeckt sein soll. Durch die Umsetzung dieser Finanzweisheit sollen Finanzierungsprobleme von Unternehmen erfolgreich verhindert werden und ein dauerhaftes Fundament gewährleistet sein (=Fristgleichheit)

Hinweis:

Optimal und zudem sicher ist eine mehrheitliche Finanzierung mittels Eigenkapital.

Die Berechnung, ob die goldene Finanzierungsregel erfüllt ist, erfolgt mit einer einfachen Formel, in die Sie nur die Werte aus der Bilanz einsetzen müssen.

langfristiges Vermögen / langfristiges Kapital

Die Finanzierungsregel gilt als erfüllt, wenn ein Wert geringer als 1 als Ergebnis errechnet wird.

Dieser Artikel stammt von:

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