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Eigenkapital

Es bezeichnet jenen Teil den die Eigentümer in das Unternehmen zur Finanzierung einbringen oder den erwirtschaftete Gewinn, der im Unternehmen belassen wird. Ihr Unternehmen sollte unbedingt über genug Eigenkapital verfügen, umso unabhängig wie möglich zu sein. Speziell als Gründer sollten Sie sich überlegen, was sie alles zu Eigenkapital machen können. Um überhaupt einen Kredit bei einer Bank zu erhalten sind strenge Regeln einzuhalten, wie z.B. eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent.

Eigenkapitalgeber

Was tun wenn Sie (noch immer) über zu wenig Eigenkapital verfügen? Wenden Sie sich an informelle Geldgeber, die daran interessiert sein könnten, sich an Ihrem Unternehmen zu beteiligen. Das wären z. B. Mitarbeiter, Angehörige, Freunde, Business Angels oder Venture Capital Gesellschaften. Hierbei sollten Sie sich stets vertraglich absichern. Ziehen Sie auch die Möglichkeit einer stillen Gesellschaft in Betracht.

Es gibt für Sie auch die Chance auf Eigenkapital von Dritten. Damit sind spezielle Fonds und Finanzinstitute gemeint, die sich an attraktiven Unternehmen beteiligen und später ihren Anteil gewinnbringend weiterverkaufen wollen. Diese erwarten sich neben einer positiven Geschäftsentwicklung, aber auch transparenten und offenen Einblick in Ihr Unternehmen. Für viele Unternehmer stellt genau dieser Einblick ein Hindernis dar.

Dieser Artikel stammt von:

wiwiki.at